So zeige ich meine Songs an — gut lesbar von der ersten bis zur letzten Reihe, mit Akkorden genau da, wo ich sie brauche.
Ich zeige Akkorde wahlweise klassisch über dem Text an, oder direkt im Text eingebettet (inline). Du wechselst jederzeit zwischen beiden Ansichten, auch pro Song unterschiedlich — und stellst Schriftart, Textgröße und den Abstand zum Bildschirmrand für jede Seite einzeln ein.
Strophe, Chorus, Bridge, Intro, Outro oder Solo erkenne ich automatisch als farbige Badges im Text — Schriftart, Größe, Fettschrift und Farbe pro Kategorie frei wählbar, den Chorus zusätzlich mit eigener Einrückung. Genau das rettet mich, wenn ich mitten im Song kurz den Überblick brauche.
Für Gitarre, Ukulele oder Klavier blende ich mir Griffdiagramme ein — angedockt rechts, unter den Metatags, oder als frei schwebendes Fenster. Dazu ein Notizzettel pro Song, wahlweise getippt oder (in Pro) handschriftlich direkt auf den Songtext gezeichnet.
Ob unsichtbarer Tipp-Bereich am unteren Rand oder feste Wischgeste — ich blättere so, wie es zu meiner Bühnensituation passt, seitenweise oder frei scrollend im selbstgewählten Tempo. Und über die Metatags (Tonart, Tempo, Takt, Jahr, Style, eigene Felder) behalte ich auch bei tausenden Songs die Übersicht — inklusive einer Metatagpflege, die fehlende Angaben Song für Song nachträgt.